Jedes Mal ist es ein großartiges Gefühl, an Messeständen Bücher zu entdecken, an deren Entstehung ich beteiligt war – wie die Starminster- und Thirteen-Witches-Reihen bei Beltz & Gelberg. Noch deutlich toller ist es aber, die Menschen persönlich zu treffen, mit denen die Bücher entstanden sind: zum Beispiel Autorinnen, Verlagslektoren und Übersetzerinnen.

Manche dieser Personen treffe ich nur ein- oder zweimal im Jahr. Wir sprechen nicht nur über aktuelle und zukünftige gemeinsame Projekte, sondern darüber, in welcher Lebensphase die Kinder gerade sind oder wie der Messetag läuft. Denn die rein geschäftlichen Dinge lassen sich auch wunderbar telefonisch oder per E-Mail klären, aber sich persönlich gegenüberzusitzen, selbst wenn es nur für ein paar Minuten ist, bevor es eiligen Schrittes zum nächsten Termin geht, ermöglicht eine Verbundenheit, für die es keine Alternative gibt.

Ein besonderes Highlight war es, am Messefreitag gleich drei Autorinnen und Autoren auf der Bühne zu sehen, mit denen ich zusammenarbeite. Friedrich Kalpenstein, Saskia Calden und Alexander Hartung haben sich gemeinsam mit Elias Haller der Frage gewidmet, wie regional ein Krimi (oder Thriller) eigentlich sein darf. Gekonnt moderiert hat Fabian Knecht von Amazon Publishing.

Danke an alle, die ich getroffen habe – wir sehen uns nächstes Jahr wieder!

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