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	<title>Lektorat Kanut Kirches</title>
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	<description>Lektorat, Schreibcoaching und Übersetzung</description>
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	<title>Lektorat Kanut Kirches</title>
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		<title>Leipziger Buchmesse 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 04:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angepinnt]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach ein paar Jahren Pause war ich dieses Mal wieder auf der Buchmesse in Leipzig – und es war ein richtig schönes Gefühl! Ich hatte die Gelegenheit, Autorinnen und Übersetzerinnen zu treffen, mit denen ich zwar schon mehrmals gearbeitet, sie aber noch nie persönlich getroffen hatte. Jedes Mal erlebe ich, wie so ein kurzes Kennenlernen die spätere Kommunikation (die in der Regel per E-Mail oder in den Kommentarspalten einer Textdatei stattfindet) auf eine andere Ebene hebt. Wie immer auf Buchmessen war es eine Freude, an den Ständen der Verlage zahlreiche Bücher zu entdecken, an deren Entstehung ich beteiligt war. Bei Beltz und Gelberg stand der Messeauftritt ganz im Zeichen von Starminster von Megan Hopkins; am Stand von Bastei Lübbe konnte ich meine Übersetzung »Im Land der Verlorenen Dinge« von Andry Griffiths und Bill Hope ebenso entdecken wie das beim Community-Editions-Imprint Grau frisch erschienene »Behind the screens« von League-of-Legends-Star Tolkin, den ich beim Schreiben des Buchs unterstützen durfte. Der Messebesuch endete mit einem Highlight, nämlich mit dem Talk von Community Editions in der Buchhandlung Siebter Himmel in der Leipziger Innenstadt. Janin Ullmann (schreibt ein Buch zum Thema Female Finance) und Josefine Schneiders (schreibt ein Buch über ihre Erfahrungen im Handball und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/leipziger-buchmesse-2026/">Leipziger Buchmesse 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de">Lektorat Kanut Kirches</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="665" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2026/03/LBM26-1024x665.png" alt="" class="wp-image-20603" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2026/03/LBM26-980x636.png 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2026/03/LBM26-480x312.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Nach ein paar Jahren Pause war ich dieses Mal wieder auf der Buchmesse in Leipzig – und es war ein richtig schönes Gefühl! Ich hatte die Gelegenheit, Autorinnen und Übersetzerinnen zu treffen, mit denen ich zwar schon mehrmals gearbeitet, sie aber noch nie persönlich getroffen hatte. Jedes Mal erlebe ich, wie so ein kurzes Kennenlernen die spätere Kommunikation (die in der Regel per E-Mail oder in den Kommentarspalten einer Textdatei stattfindet) auf eine andere Ebene hebt. </p>



<p>Wie immer auf Buchmessen war es eine Freude, an den Ständen der Verlage zahlreiche Bücher zu entdecken, an deren Entstehung ich beteiligt war. Bei Beltz und Gelberg stand der Messeauftritt ganz im Zeichen von Starminster von Megan Hopkins; am Stand von Bastei Lübbe konnte ich meine Übersetzung »Im Land der Verlorenen Dinge« von Andry Griffiths und Bill Hope ebenso entdecken wie das beim Community-Editions-Imprint Grau frisch erschienene »Behind the screens« von League-of-Legends-Star Tolkin, den ich beim Schreiben des Buchs unterstützen durfte. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="20607" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2026/03/PXL_20260320_115100009-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20607" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2026/03/PXL_20260320_115100009-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2026/03/PXL_20260320_115100009-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



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<p>Der Messebesuch endete mit einem Highlight, nämlich mit dem Talk von Community Editions in der Buchhandlung Siebter Himmel in der Leipziger Innenstadt. Janin Ullmann (schreibt ein Buch zum Thema Female Finance) und Josefine Schneiders (schreibt ein Buch über ihre Erfahrungen im Handball und über mentale Gesundheit im Sport) sowie Karolina Timoschadtschenko sprachen über Feminismus und darüber, was sie so richtig wütend macht. Großartig moderiert wurde die Gesprächsrunde von Paula Essam.</p>



<p>Mein Fazit: Die Buchmesse ist und bleibt ein Ort der Begegnungen – und genau das macht sie so wertvoll. Danke an alle, die ich getroffen habe – sei es bei Terminen oder einfach zufällig auf den Gängen! Ich freue mich schon aufs kommende Jahr. </p>



<p></p>
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		<title>Jahresrückblick 2025</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/jahresrueckblick-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 09:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekteinblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer digitaler Auftritt &#38; neue Lektoratsassistenz Es war ein ereignisreiches Jahr, das zu Anfang neben der „normalen“ Projektarbeit zusätzliche Herausforderungen bereithielt: Eine neue Website sollte erstellt werden. Wir feilten also an den Texten und dank der großartigen Fotografin Karin Maigut entstand bei einem Shooting im Büro am Kölner Eigelstein das Bildmaterial für die neue Webpräsenz. Im Februar war es dann so weit: Die Website war online – und funktionierte tadellos. Danke an Alena Tepe für das Design! Gleichzeitig stand ein großer Wechsel an: Tigist Brhane startete als neue Werkstudentin, während Marcel Wielgos nach über drei Jahren seine Tätigkeit bei Lektorat Kanut Kirches beendete. Danke für deine Zuverlässigkeit und die sorgfältige Arbeit an Dutzenden von Projekten, Marcel! Für Tigist ging’s dann direkt ab ins kalte Wasser, denn es wartete reichlich Arbeit. Abwechslungsreich Die vielfältigen Projekte haben dieses Jahr besonders abwechslungsreich gemacht. Von Regionalkrimis über Kinderbücher bis hin zur Four-Winds-Reihe von Alexandria Warwick (beeindruckende Bücher mit schillerndem Farbschnitt, die mächtig Eindruck im Büro-Bücherregal machen) kamen ganz unterschiedliche Texte ins Lektorat. Dazu gesellten sich mehrere Kinderbücher, die ich übersetzen durfte. Zudem konnte ich einer ganzen Reihe von Menschen dabei helfen, ihre Schreibprojekte in die Tat umzusetzen, darunter mehrere Krimis, Kinderbücher, ein Buch über [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/12/Jahresrueckblick-2025-Lektorat-Kanut-Kirches-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20579" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/12/Jahresrueckblick-2025-Lektorat-Kanut-Kirches-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/12/Jahresrueckblick-2025-Lektorat-Kanut-Kirches-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neuer digitaler Auftritt &amp; neue Lektoratsassistenz</strong></h2>



<p>Es war ein ereignisreiches Jahr, das zu Anfang neben der „normalen“ Projektarbeit zusätzliche Herausforderungen bereithielt: Eine neue Website sollte erstellt werden. Wir feilten also an den Texten und dank der großartigen Fotografin Karin Maigut entstand bei einem Shooting im Büro am Kölner Eigelstein das Bildmaterial für die neue Webpräsenz. Im Februar war es dann so weit: Die Website war online – und funktionierte tadellos. Danke an Alena Tepe für das Design!</p>



<p>Gleichzeitig stand ein großer Wechsel an: Tigist Brhane startete als neue Werkstudentin, während Marcel Wielgos nach über drei Jahren seine Tätigkeit bei Lektorat Kanut Kirches beendete. Danke für deine Zuverlässigkeit und die sorgfältige Arbeit an Dutzenden von Projekten, Marcel! Für Tigist ging’s dann direkt ab ins kalte Wasser, denn es wartete reichlich Arbeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Abwechslungsreich</strong></h2>



<p>Die vielfältigen Projekte haben dieses Jahr besonders abwechslungsreich gemacht. Von Regionalkrimis über Kinderbücher bis hin zur Four-Winds-Reihe von Alexandria Warwick (beeindruckende Bücher mit schillerndem Farbschnitt, die mächtig Eindruck im Büro-Bücherregal machen) kamen ganz unterschiedliche Texte ins Lektorat. Dazu gesellten sich mehrere Kinderbücher, die ich übersetzen durfte. Zudem konnte ich einer ganzen Reihe von Menschen dabei helfen, ihre Schreibprojekte in die Tat umzusetzen, darunter mehrere Krimis, Kinderbücher, ein Buch über E-Sport und ein Fantasyroman.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neues Büro</strong></h2>



<p>Nach vier Jahren war es Zeit für einen Wechsel: Im Spätsommer sind wir in neue Räumlichkeiten gezogen, praktischerweise nur rund 200 Meter entfernt vom bisherigen Büro, also weiterhin in der gewohnten Umgebung – und zudem sehr gemütlich. Genau das richtige Umfeld, um konzentriert an Texten zu arbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/12/Buero-Veedel-Office-Lektorat-Kanut-Kirches-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20580" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/12/Buero-Veedel-Office-Lektorat-Kanut-Kirches-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/12/Buero-Veedel-Office-Lektorat-Kanut-Kirches-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Buchmesse</strong></h2>



<p>Ein Höhepunkt war auch dieses Jahr die Frankfurter Buchmesse im Oktober – vollgepackte Tage mit unzähligen Eindrücken und wunderbaren Begegnungen. Es war wieder toll, die Menschen persönlich zu treffen, mit denen ich ansonsten vor allem über E-Mails und Word-Kommentarspalten kommuniziere. Außerdem ist es immer ein schönes Gefühl, die Bücher, an deren Entstehung ich beteiligt war, auf der Messe präsentiert zu sehen. Danach ging es beschwingt auf die Zielgerade Richtung Jahresende, mit mehreren Übersetzungen, Lektoraten und Schreibcoachings.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_1227576352-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20540" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_1227576352-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_1227576352-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorfreude auf 2026</strong></h2>



<p>Im kommenden Jahr erscheinen unter anderem Übersetzungen aus dem Englischen und Spanischen bei Baumhaus, Loewe und Ueberreuter, außerdem warten eine Menge neuer Projekte auf mich – im Januar vor allem Krimis und Thriller.&nbsp; Auf geht’s!</p>



<p>Danke an alle, mit denen ich im Laufe des Jahres zusammenarbeiten durfte. Ich freue mich schon auf neue gemeinsame Wege im Jahr 2026!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/jahresrueckblick-2025/">Jahresrückblick 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de">Lektorat Kanut Kirches</a>.</p>
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		<title>Frankfurter Buchmesse 2025</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/frankfurter-buchmesse-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 11:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 15. bis zum 18.10. war ich in Frankfurt auf der Buchmesse und habe die Zeit in vollen Zügen genossen. Zahlreiche persönliche Termine mit Branchenkontakten wurden ergänzt durch einige Highlights wie ein Verlagsessen, diverse Empfänge, den Messe-Stammtisch des Verbands der freien Lektorinnen und Lektoren und ganz wunderbare Abendveranstaltungen. Jedes Jahr freue ich mich darüber, an Messeständen Bücher zu entdecken, an deren Entstehung ich beteiligt war. Besonders schön dieses Mal: Die Präsentation der von mir aus dem Englischen übersetzten Kinderbuch-Reihe »Thirteen Witches« bei Beltz und Gelberg. Ein weiteres Highlight war eine Diskussionsrunde zum Thema »Auf der Suche nach dem Mordmotiv« mit Friedrich Kalpenstein, Alexander Hartung, Saskia Calden und Elias Haller, moderiert von Franz Edlmayr. Wunderbar informativ und unterhaltsam zugleich gaben die Schreibenden Einblicke in ihren Schaffensprozess. Für mich war es auch deshalb ein besonderes Event, weil ich mit vier der fünf Beteiligten zusammenarbeite, mit zweien davon sogar schon seit über 10 Jahren. Das Beste an den Tagen auf der Buchmesse waren zweifellos die Menschen, die ich treffen durfte – sei es geplant oder zufällig. Entschuldigung an alle, mit denen ein Treffen nicht mehr geklappt hat oder es nicht über ein kurzes Hallo auf den Gängen hinausging. Nächstes Mal schaffen wir es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/frankfurter-buchmesse-2025/">Frankfurter Buchmesse 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de">Lektorat Kanut Kirches</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom 15. bis zum 18.10. war ich in Frankfurt auf der Buchmesse und habe die Zeit in vollen Zügen genossen. Zahlreiche persönliche Termine mit Branchenkontakten wurden ergänzt durch einige Highlights wie ein Verlagsessen, diverse Empfänge, den Messe-Stammtisch des Verbands der freien Lektorinnen und Lektoren und ganz wunderbare Abendveranstaltungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_103456767-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20538" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_103456767-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_103456767-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Jedes Jahr freue ich mich darüber, an Messeständen Bücher zu entdecken, an deren Entstehung ich beteiligt war. Besonders schön dieses Mal: Die Präsentation der von mir aus dem Englischen übersetzten Kinderbuch-Reihe »Thirteen Witches« bei Beltz und Gelberg.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_1227576352-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20540" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_1227576352-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251015_1227576352-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Ein weiteres Highlight war eine Diskussionsrunde zum Thema »Auf der Suche nach dem Mordmotiv« mit Friedrich Kalpenstein, Alexander Hartung, Saskia Calden und Elias Haller, moderiert von Franz Edlmayr. Wunderbar informativ und unterhaltsam zugleich gaben die Schreibenden Einblicke in ihren Schaffensprozess. Für mich war es auch deshalb ein besonderes Event, weil ich mit vier der fünf Beteiligten zusammenarbeite, mit zweien davon sogar schon seit über 10 Jahren. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251018_084731091-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20539" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251018_084731091-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/10/PXL_20251018_084731091-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Das Beste an den Tagen auf der Buchmesse waren zweifellos die Menschen, die ich treffen durfte – sei es geplant oder zufällig. Entschuldigung an alle, mit denen ein Treffen nicht mehr geklappt hat oder es nicht über ein kurzes Hallo auf den Gängen hinausging. Nächstes Mal schaffen wir es bestimmt! <br>Die nächste Frankfurter Buchmesse findet vom 07.–11. Oktober 2026 statt. Ehrengastland wird Tschechien sein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/frankfurter-buchmesse-2025/">Frankfurter Buchmesse 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de">Lektorat Kanut Kirches</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gleichgesinnte in Online-Buch-Bubbles: Fluch oder Segen?</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/booktok2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 10:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tigist, Werkstudentin bei Lektorat Kanut Kirches, wirft einen Blick auf die positiven Aspekte und Anreize von Bookstagram &#038; BookTok und fragt sich, wie man diese sinnvoll für sich nutzen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/booktok2/">Gleichgesinnte in Online-Buch-Bubbles: Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lektorat-kanut-kirches.de">Lektorat Kanut Kirches</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>von Tigist Brhane</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/09/IMG_20250916_173737-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-20511" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/09/IMG_20250916_173737-980x735.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/09/IMG_20250916_173737-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Im letzten Beitrag habe ich die – aus meiner Sicht jedenfalls – Schattenseiten von Bookstagram, Booktok &amp; Co. beleuchtet. Nun folgt ein Blick auf die positiven Aspekte und Anreize, die ich in den Buch-Bubbles auf sozialen Medien und Netzwerken sehe, und wie man sie am besten für sich nutzt. Doch aufgepasst: Auch hier besteht mitunter die Gefahr, sich zu verzetteln.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geteiltes Leid, halbes Leid, geteilte Freude, doppelte Freude</strong></h2>



<p>Die Vernetzung von Lesebegeisterten und das Hinzufügen einer sozialen Dimension zu einem sonst doch recht einsamen Hobby sorgt dafür, dass man seine Leidenschaft mit anderen teilen kann. Was könnte schöner sein? Menschen, die einen verstehen, die dieselben Dinge begeistert, die jedoch auch über dieselben Hürden stolpern. Da hat man schon wieder stundenlang auf dem Handy gescrolled, statt zu lesen, obwohl man es sich extra gemütlich gemacht und fest vorgenommen hat, dass es heute anders wird und man tatsächlich einige Kapitel verschlingen wird? Das Buch liegt sogar schon aufgeschlagen daneben, aber nichts da. Schon wieder in die Doomscrolling-Falle getappt. Oder erwischt man sich immer wieder dabei, wie man Buchhandlungen mit neuen Büchern verlässt, obwohl ein nicht kleiner werdender Stapel ungelesener Bücher, der sogenannte SUB, zuhause auf einen wartet? Wer könnte das besser verstehen als Menschen, die dasselbe Hobby haben, vielleicht sogar zur selben Generation gehören und auch sonstige Probleme dieser Zeit mit einem teilen? Auf BookTok &amp; Bookstagram findet man Gleichgesinnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit</strong></h2>



<p>Das Leseverhalten anderer Menschen zu sehen, kann jedoch nicht nur tröstlich sein oder dafür sorgen, dass man sich freudig in einigen Dingen wiedererkennt. Es führt leider, wie bei allem auf Social Media, auch dazu, dass man sich vergleicht. Ich dümpel seit Wochen oder gar Monaten in ein und demselben Buch rum und schaffe es einfach nicht, es zu beenden, während eine andere Person in ihrem Lesevlog erzählt und zeigt, wie sie bereits bei Buch Nummer 4 der Woche ist? Nicht sehr ermutigend. Zu sehen, dass andere Menschen die Leseziele, die man sich selbst gestellt hat, nicht nur erreichen, sondern mit einer scheinbaren Leichtigkeit übertrumpfen, kann demotivierend sein. Umso wichtiger ist es, sich immer vor Augen zu führen, dass man von Contentcreator:innen nur das sieht, was sie einem zeigen und Lebensumstände, die ohnehin nie miteinander verglichen werden sollten, hier überhaupt nicht ersichtlich sind. Bei sich zu bleiben ist wichtig, und sich auf die Beiträge zu konzentrieren, die einen gut fühlen lassen, statt sich unter Druck zu setzen, obwohl das mit Sicherheit nicht die Intention der Creatorin oder des Creators war, der den Beitrag erstellt hat. Wir alle geraten mal in sogenannte „reading slumps“, in Leseflauten, wo uns so gar kein Buch begeistern kann. Oder aber uns fehlt im Alltag die Kapazität, abends noch etwas zu lesen. In vielen Beiträgen sehen wir auch: Wir sind nicht allein damit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lesen als politischer Akt</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Buch_durchblaettern-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-20296" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Buch_durchblaettern-980x653.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Buch_durchblaettern-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Wir sind auch nicht damit allein, uns gegen eine Stigmatisierung des Lesens von romantischen Büchern einzusetzen, von mal mehr, mal weniger abfällig als „Frauenliteratur“ bezeichneten Werken, die seit jeher nicht ernstgenommen werden. Durch eine nationale und globale Vernetzung von Leser:innen, aber auch Leserinnen im Besonderen wurde eine Plattform geschaffen, um sich gegen Vorurteile öffentlich wirksam wehren zu können. Um Protest hörbar zu machen. Um sich für gute Werte einzusetzen und gegen menschenverachtende oder diskriminierende Dinge innerhalb der Welt der Bücher. Das ist insbesondere in den Vereinigten Staaten durch die dortigen „Book-Bans“ in der letzten Zeit ein großes Thema geworden. Die politische Ebene vom Lesen und politische Inhalte in Büchern gewinnen an Relevanz. Was früher vereinzelt in Rezensionen stattfand, kann jetzt gebündelt über den Algorithmus der Plattformen verstärkt angezeigt werden: Kritik an einzelnen Büchern oder an der Branche als Ganzem. Personen, die Dinge tun oder schreiben, die von vielen als nicht rechtens angesehen werden (im moralischen Sinne), können jetzt zur Verantwortung gezogen werden. Es ist schwieriger geworden, sich dem zu entziehen. Insbesondere als Verlag oder Autor:in mit eigenem öffentlichem Standing. Missstände können angesprochen werden, Stimmen eine Bühne finden, die ihnen zuvor verwehrt blieb. Jedoch kann dies auch missbraucht werden und ungerechtfertigte Shitstorms über Personen des öffentlichen Lebens, ob Autor:in oder Verlagsmensch, hereinbrechen lassen. Daher ist auch die vereinfachte Bildung von gleichgesinnten Gruppen online mitunter mit Vorsicht zu genießen. Nicht jede*r hat ehrenwerte Motive.</p>



<p>Bookstagram, BookTok &amp; Co. bergen viel Potenzial für Positives und verfügen über eine Menge guter Karten: Sie müssen nur richtig ausgespielt werden.</p>
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		<title>JVM-Jahrestreffen in Köln 2025</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/jvm-jahrestreffen-in-koeln-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kanut Kirches]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2025 13:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren war ich das erste Mal bei einem Jahrestreffen der Jungen Verlags und Medienmenschen (JVM). Zwei Jahre später, also 2017, durfte ich das Treffen und die Mitgliederversammlung in Köln mitorganisieren. Ein paar Jahre danach endete meine aktive Zeit im Verein …</p>
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<p>Vor zehn Jahren war ich das erste Mal bei einem Jahrestreffen der Jungen Verlags und Medienmenschen (JVM). Zwei Jahre später, also 2017, durfte ich das Treffen und die Mitgliederversammlung in Köln mitorganisieren. Ein paar Jahre danach endete meine aktive Zeit im Verein damit, dass ich mich aus der Köln-Bonner Städtegruppenleitung verabschiedete. Doch auch wenn ich seitdem nicht mehr ehrenamtlich bei den JVM aktiv bin, ist mein privates wie berufliches Leben heute durchzogen von Personen, die ich bei den JVM kennengelernt habe.<br><br>Jetzt wurde das Jahrestreffen erneut in meiner Heimatstadt veranstaltet – die perfekte Gelegenheit, endlich mal wieder teilzunehmen. Diesmal hatte ich mit der Organisation des Events nichts zu tun, dafür konnte ich als Sponsor einen kleinen Teil dazu beitragen, dass es realisiert wurde.<br><br>Es war unheimlich bereichernd, so viele junge Menschen zu treffen, die teilweise noch ganz frisch in der Buchbranche sind oder sogar noch nach dem für sie passenden Einstieg suchen. Dazu einige altbekannte Gesichter aus dem Vereinsumfeld, mit denen ich in Erinnerungen an frühere Veranstaltungen schwelgen konnte.<br><br>Die Keynote von Markus Klose lieferte den perfekten humorvollen und gleichzeitig aufrüttelnd-motivierenden Einstieg in den Tag. Später hatte ich Gelegenheit, an einem inspirierenden Workshop zum Thema Sensitivity Reading bei Bettina Burger teilzunehmen – inklusive Lego Serious Play, richtig cool! Dankeschön!<br><br>Am beeindruckendsten war für mich die Vielfalt an Arbeitsgruppen innerhalb des Vereins. So viele Leute setzen sich ehrenamtlich dafür ein, dass Neulingen der Einstieg in die Branche erleichtert wird (z. B. durch ein Mentoring-Programm), dass sie bessere Arbeitsbedingungen vorfinden (Gütesiegel für Volontariate) – und vor allem: dass sie Gelegenheit haben, sich bei regionalen und überregionalen Stammtischen und Events zu vernetzen.<br><br>Danke an das Organisationsteam des Jahrestreffens und an alle, mit denen ich ins Gespräch gekommen bin. Vielleicht bis zum nächsten Mal … spätestens, wenn Köln wieder als Veranstaltungsort an der Reihe ist. 🙂</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250712_083932710-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20488" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250712_083932710-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250712_083932710-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
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		<title>Zwischen Abgrund und Alibi – glaubwürdige Krimi-Figuren entwickeln</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/glaubwuerdige-krimi-figuren-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreibcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Krimi ohne Leiche? Undenkbar. Ein Krimi ohne interessante Figuren? Leider viel zu häufig. Dabei lebt das Genre nicht nur von der Spannung, sondern auch von den Personen …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Krimi ohne Leiche? Undenkbar. Ein Krimi ohne interessante Figuren? Leider viel zu häufig. Dabei lebt das Genre nicht nur von der Spannung, sondern auch von den Personen, die durch die Geschichte führen – ob Täter, Opfer, Ermittler oder Zeugen. Doch wie erschafft man Figuren, die mehr sind als Klischees in Trenchcoats?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was treibt Ihre Figur an?</strong></h2>



<p>Bevor Ihr Kommissar den ersten Kaffee trinkt oder Ihre Täterin zum ersten Mal die Nerven verliert, sollten Sie sich eine zentrale Frage stellen: Was will diese Figur wirklich? Geht es um Gerechtigkeit? Um Rache? Um Anerkennung? Hinter jeder glaubwürdigen Figur steht ein innerer Antrieb – und der darf ruhig komplex sein.</p>



<p>Niemand will Unfehlbarkeit beim Ermittlungsteam. Schwächen sind willkommen. Denken Sie an Henning Mankells Kurt Wallander: brillant, aber melancholisch und oft überfordert vom Leben. Solche Kontraste machen Figuren menschlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Details statt Klischees</strong></h2>



<p>Ein Detektiv, der Pfeife raucht und allein lebt? Das wirkt abgedroschen. Interessanter wird es, wenn Sie Ihren Figuren unerwartete Facetten geben: Vielleicht spielt der Gerichtsmediziner leidenschaftlich Football. Oder die Kommissarin hört heimlich Schlager, würde das aber gegenüber ihrem Team niemals zugeben, weil sie sich für ihren Musikgeschmack schämt. Solche Details müssen nicht dominant sein – sie wirken im Hintergrund und verleihen Tiefe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und was ist mit dem Täter?</strong></h2>



<p>Auch Täterinnen und Täter verdienen Tiefe. Eine rein „böse“ Figur wirkt eindimensional. Fragen Sie sich stattdessen: Warum handelt diese Person so? Was ist ihr innerer Konflikt, ihre Motivation, ihr Weltbild? Vielleicht glaubt der Täter sogar, das Richtige zu tun. Je nachvollziehbarer seine Logik, desto beunruhigender die Figur. Denken Sie an Tom Ripley, an Dexter oder an Amy Dunne aus <em>Gone Girl</em>: Figuren, die moralisch fragwürdig handeln – und denen wir beim Lesen trotzdem (oder gerade deshalb) gebannt folgen. Auch hier gilt: Zeigen Sie Widersprüche, vermeiden Sie Schwarz-Weiß. Ein glaubwürdiger Täter ist nicht nur ein Monster, sondern ein Mensch mit einer Geschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dialoge als Fenster zur Figur</strong></h2>



<p>Zeigen Sie, wie Ihre Figuren sprechen. Verhält sich ein Zeuge nervös? Redet eine Verdächtige ausweichend? Spricht der Ermittler im Dialekt? Sprache offenbart Haltung, Herkunft und oft auch Absichten – und trägt entscheidend zur Figurenzeichnung bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schreibcoaching-Tipp: Der innere Monolog</strong></h2>



<p>Probieren Sie es aus: Schreiben Sie eine Szene nicht nur von außen, sondern aus der Innenperspektive einer Figur. Was denkt sie wirklich? Was sagt sie – und was verschweigt sie? Der innere Monolog hilft, psychologische Tiefe zu erzeugen und Ihre Figuren lebendig werden zu lassen. Diese Szene muss dann nicht im finalen Manuskript landen, es kann allerdings hilfreich sein, etwa bei einer Befragung genau zu überlegen, was sich im Kopf einer Person abspielt, die plötzlich zwei Polizeikommissarinnen gegenübersitzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Ob Kommissar, Zeugin oder Täterin – gute Figuren sind nie bloß Mittel zum Zweck. Bestenfalls tragen sie den Krimi. Sie irritieren, faszinieren, bleiben im Kopf. Und manchmal stehlen sie sogar dem Plot die Show. Lassen Sie sie das ruhig tun.</p>
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		<title>BookTok, Bookstagram &#038; Co: ein zweiter Frühling fürs Lesen</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/booktok-bookstagram/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Bookstagram, BookTok, Goodreads oder ähnliches: Bücher sind aus den sozialen Medien nicht mehr wegzudenken. Doch verbergen sich hinter der guten Laune, dem farbenfrohen Content und den lesebegeisterten Communitys auch Schattenseiten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_20240403_163926_cropped_16_9-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-20443" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_20240403_163926_cropped_16_9-980x551.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_20240403_163926_cropped_16_9-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>von Tigist Brhane</p>



<p>Buchbezogene Inhalte auf den sozialen Medien sind nicht mehr wegzudenken. Wo einst einsam der Blog stand, haben sich nun Bookstagram, BookTok und Social-Reading-Plattformen wie Goodreads darum herum geschart. Communities sind entstanden, in denen sich alles um ein gemeinsames Hobby dreht: Bücher. Ob nun alter Hase oder ganz neu dabei: Auf Bookstagram findet jede*r ihre oder seine Nische. Nicht nur das Lesen an sich wird hier in häufig romantisierter Art und Weise dargestellt; auch das Bücherkaufen, das Dekorieren des eigenen Regals, das Einrichten einer cozy Leseecke oder das Erwerben von Buch-Merch: All das gehört zu den Inhalten, die man auf Social Media zu sehen bekommt und die einem Lesen als Hobby schmackhaft machen. Darüber hinaus findet man vielen weiteren Input für potenzielle neue Hobbys. Es wird doch mal wieder Zeit für ein neues Lesezeichen, oder? Kann man nie genug von haben. Selbst gemacht, versteht sich. Oder ist dir ein Buchcover zu fad? Kein Problem, bekleb es einfach nach deinem Gutdünken mit Glitzersteinen. Oder wie wäre es mit Häkeln, gemütlich auf dem Sessel, eingekuschelt mit einer Decke und einem Tee und natürlich mit dem Hörbuch deiner Wahl. Ideen für gemeinsame Leseabende, ein reger Austausch über Bücher und eine sehr positiv wirkende Community: All das bietet Bookstagram. Eine gerade in wieder unsicheren, gar rückschrittlich werdenden Zeiten so verzweifelt ersehnte Fluchtmöglichkeit aus einer bitteren Realität in schönere, spannendere, hoffnungsvollere oder einfach nur andere Welten als die, in der wir uns befinden. Doch birgt die globale und nationale Vernetzung von Lesebegeisterten auch ihre Schattenseiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den Wald vor lauter Tropes nicht sehen</strong></h2>



<p>Ob das wohl insbesondere im Romantasy-Bereich unangefochten an der Spitze stehende „Enemies to lovers“, das romantische „Fake Dating“ oder kleinere Sub-Tropes wie „One bed“ oder „forced proximity“: Bei vielen der auf Bookstagram oder BookTok vorgestellten Büchern ist diese Art der Einordnung elementarer Bestandteil. Das beschränkt sich keineswegs auf die Buchbloggerinnen oder Leser:innen in der Kommentarsektion: Längst sind Verlage auf den Zug aufgesprungen und nutzen die Erwartungen und die Bereitschaft, alles zu verschlingen, was hinter besagten Tropes steckt, um ihre Werke zu bewerben. Doch was sollte daran schlecht sein? Nun, daran selbst sicherlich nichts, die Leserschaft kann so gut einschätzen, was sie erwartet und gezielter nach eigenen Präferenzen lesen. Jedoch kann es durchaus eine Selbstbeschränkung sein, nur noch offen für jene Bücher zu sein, die bestimmte Tropes aufweisen. Und ist es nicht auch ein Spoiler, wenn ich durch den Haufen an Tropes, der beim Marketing bereits offengelegt wird, eigentlich schon weiß, was passieren wird? Doch vielleicht ist genau das auch der Reiz daran. Man weiß, was einen erwartet und es geht weniger um das <em>was</em> als um das <em>wie</em>. Ein berechenbares Leseerlebnis in unsicheren Zeiten vielleicht?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fallhöhe durch Erwartungshaltung</strong></h2>



<p>Womit wir beim Knackpunkt wären: Kann ein Buch solchen Erwartungen gerecht werden? Immer wieder stößt man auf Unmut, insbesondere beim Genre „Enemies to Lovers“. Lesende haben sich etwas anderes darunter vorgestellt, sicherlich auch gemessen an zuvor gelesenen Werken mit demselben Trope. Echte Feinde, echte Emotionen, Rivalitäten, erbitterte Kämpfe bis zur letztendlichen Erkenntnis: Wo einst Hass war, ist nun Liebe. Stattdessen: eine mäßige anfängliche Abneigung, die recht bald umschlägt in Zuneigung oder zumindest in eine zu Anfang rein körperliche Annäherung. Von echtem, mehr oder weniger blutrünstigem Hass, einer wirklichen Feindschaft, keine Spur. An sich nicht weiter verwerflich, doch durch die Erwartungshaltung, die durch Tropes wie Enemies to Lovers zumindest bei der versierten Leserschaft ausgelöst wird, endet ein solches Leseerlebnis in einer Enttäuschung. Eine Enttäuschung, die das Buch vielleicht gar nicht verdient hat und die nur durch intensives Marketing und voranschreitende Beanspruchung diverser Tropes entsteht und dem Werk im schlimmsten Fall nicht gerecht wird oder ihm sogar schadet. Durch das Reduzieren der Bücher auf die Tropes wird das einzelne Buch automatisch eingereiht und verglichen mit anderen, auf BookTok oder Bookstagram gehypten Büchern.</p>



<p>Es ist kein Zufall, dass immer mehr Bücher den gängigen und beliebten Tropes folgen, weshalb ich mich schon öfter gefragt habe, wie lange es wohl dauern wird, bis Autor:innen ihre Geschichten gezielt auf solche Motive oder Muster hin formen. Oder ist das schon längst der Fall?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Überreizt</strong></h2>



<p>Eine Ausrichtung der Buchbranche auf erfolgsversprechende Tropes und Motive hin ist deutlich zu beobachten. Trends und Wordings aus den sozialen Medien, die auf Verlags- oder Buchhandlungsaccounts übernommen werden, eigene Regale und Tische in Buchhandlungen („Beliebt auf BookTok“) mitsamt dazugehörender #Booktok-Bestsellerliste und sogar die Repräsentation dieser Themenbereiche auf den großen Buchmessen und der dadurch erreichte immense Zulauf: Das „Genre“ BookTok ist laut und sichtbar, schwappt auch in andere Bereiche über und bleibt nicht mehr nur in seiner Ecke. Wie lange aber wird es dauern, bis die Freude über die Präsens der früher wie heute belächelten Genres wie Romance, Romantasy oder Romantic Suspense erstickt wird von der schieren Masse an erscheinenden Geschichten? Du suchst ein neues Buch, am liebsten mit dem Trope brother’s best friend? Und noch eine Prise Arroganz oder wahlweise Dominanz, vielleicht gar Ablehnung aufseiten des männlichen Love Interests, aber she fell first, he fell harder? Bitte sehr, hier haben wir 172 davon. Dass immer mal wieder unzufriedene Stimmen lauter werden, die bereuen, sich von Bookstagram oder BookTok zum Kauf eines gehypten Buches haben verleiten lassen und die sich endlich wieder etwas Originelles wünschen, eine Geschichte, die sie richtig umhaut, hat sicherlich nicht zuletzt etwas mit der erwähnten Ausrichtung der Branche auf momentan erfolgsversprechende Themen zu tun. Vielen fehlt die Substanz, man merkt es Geschichten an, wenn sie nur Motive abhaken und sich von Trope zu Trope hangeln, weil diese gerade gut ankommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1016" height="729" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/05/Screenshot-2025-04-22-135745.png" alt="" class="wp-image-20448" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/05/Screenshot-2025-04-22-135745.png 1016w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/05/Screenshot-2025-04-22-135745-980x703.png 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/05/Screenshot-2025-04-22-135745-480x344.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1016px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Top 10 der BookTok-Bestsellerliste im März 2025</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Meer an Geschichten</strong></h2>



<p>Anfangs wirkte es wie ein Jackpot. So viele Geschichten, die genau nach dem eigenen Geschmack sind, aber wie lange wird es dauern, bis es uns langweilt, immer wieder Bücher nach demselben Blueprint zu lesen? Und woher überhaupt die Zeit nehmen für so viele Bücher? Wie findet man im Meer an ähnlichen, schnell für einen aktuellen Markt erscheinenden Geschichten wahre Schätze? Gehen manche Goldstücke im Meer der Neuerscheinungen unter, weil sie unter all den anderen, gehypten und wie die Faust aufs Auge auf die Anforderungen des Marktes passenden Geschichten keinen Weg an die Oberfläche finden?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Autorin dieses Beitrags</h2>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 20%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Tigist studiert Theorien und Praktiken professionellen Schreibens an der Universität zu Köln und bringt seit Februar dieses Jahres ihre Leidenschaft für Geschichten und ihr erworbenes theoretisches Wissen als Werkstudentin bei Lektorat Kanut Kirches ein. Buchbezogene Inhalte auf Social Media verfolgt sie privat schon lange und sieht darin sowohl großen Nutzen als auch einige auf den ersten Blick nicht auffallende Nachteile.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1114" height="1639" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Tigist-Brhane-Lektoratsassistenz.png" alt="Lektoratsassistenz Tigist Brhane" class="wp-image-20025 size-full"/></figure></div>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kleines Glossar gegen das Verlaufen innerhalb des trope-ischen Waldes</strong></h2>



<p><strong>Enemies to Lovers</strong>: Angefangen natürlich mit der Königsdisziplin. Der Name ist hier Programm, zumindest sollte er das sein. Enemies to Lovers sollen (eigentlich) erbitterte Feinde sein, die sich mit zunehmendem Fortschreiten der Handlung der gegenseitigen Anziehungskraft nicht mehr erwehren können. Ein sogenanntes „slow burn“ geschieht, eine langsame, Schritt für Schritt stattfindende Entfaltung der romantischen Gefühle. Liebe und Hass liegen eben bekannterweise gefährlich nah beieinander.</p>



<p><strong>Fake Dating</strong>: Auch hier verrät der Name bereits, was dahintersteckt. Zwei Personen entscheiden sich aus verschiedensten Gründen (jemand anderen eifersüchtig machen, aus einem wie auch immer gearteten Vorteil dieser fingierten Beziehung heraus …), eine Beziehung oder zumindest eine Datingphase vorzutäuschen. Daraus erwächst – ich bin sicher, niemand hat es kommen sehen – dann eine echte Zuneigung, sofern sie nicht schon zu Beginn im Verborgenen bereits gelauert hat, und die beiden werden ein echtes Paar.</p>



<p><strong>One Bed</strong>: Dieser Trope steht nicht für sich allein und ist eher ein Bestandteil, der anderen Tropes mitzugeordnet wird. In Enemies to Lovers oder Fake Dating beispielsweise ist diese Art der erzwungenen (räumlichen) Nähe durch das Dasein von nur einem Bett innerhalb einer Übernachtungssituation sehr beliebt.</p>



<p><strong>Forced Proximity</strong>: Hier verhält es sich wie beim vorangegangenen Trope: Es wirkt unterstützend. Forced Proximity meint eine erzwungene Nähe, die Protagonistin und Protagonist unfreiwillig aneinanderbindet. Eine gemeinsame Mission, ein gemeinsamer Feind oder ein gemeinsames Projekt, vielleicht mit einer Übernachtung in misslicher Lage durch die eben geschilderte Ein-Bett-Situation und schon können die beiden nicht anders, als sich kennen und lieben zu lernen.</p>



<p><strong>She fell first, he fell harder</strong>: Eine zunächst unerreichbar scheinende Person, vielleicht für die seit Jahren heimlich verknallte Protagonistin, entwickelt noch stärkere Gefühle als erstere und ist im Laufe der Geschichte völlig hin und weg von ihr. Sie hat sich zuerst verliebt, aber er sich stärker.</p>
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		<title>Lektorat im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/lektorat-im-digitalen-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekteinblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Tools, KI und virtuelle Zusammenarbeit verändern den Lektoratsalltag grundlegend. </p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Kanut_Kirches_Lektorat-1024x683.jpg" alt="Kanut Kirches, Lektorat" class="wp-image-19773" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Kanut_Kirches_Lektorat-980x653.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Kanut_Kirches_Lektorat-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wenige Klicks statt mühsamer Suche</strong></h2>



<p>Gelangt man von der Hafenstraße in Bremerhaven tatsächlich auf die Rutenbergstraße, wie es der Autor in einem Krimi beschreibt? Wenn ich das im Zuge eines Lektorats nachprüfen will, erledige ich das mit wenigen Klicks – ich kann mir sogar per Google Street View die genauen örtlichen Gegebenheiten ansehen. Manchmal male ich mir aus, wie eine solche Bearbeitung wohl früher aussah, als es diese digitalen Möglichkeiten nicht gab.</p>



<p>Manches ließ sich schlichtweg nicht nachprüfen, anderes erforderte viel Zeit und im Zweifel das Durchblättern von Straßenkarten oder Nachschlagewerken in der Bibliothek. Vermutlich war der Produktionsrhythmus ein anderer und es stand mitunter mehr Zeit für die Bearbeitung von Texten zur Verfügung. Dennoch kann ich mir kaum vorstellen, wie meine Arbeit ohne all die technischen Möglichkeiten aussähe. Mit den aktuell täglich weiterentwickelten KI-Tools kommt eine zusätzliche Dimension dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fluch oder Segen?</strong></h2>



<p>Eins steht fest: Durch digitales Arbeiten lässt sich eine Menge Zeit sparen. Sei es im Zuge virtueller Kollaboration – zum Beispiel beim simultanen Arbeiten in einer Worddatei oder einem Google Doc – oder eben bei der oben genannten Recherche.</p>



<p>Allerdings muss man up to date bleiben, braucht Softwarelizenzen und das nötige Know-how, um diese sinnvoll einzusetzen. Mir macht es Spaß, mich in neue Arbeitsumgebungen einzuarbeiten, allerdings sollte die Gewöhnung daran auch nicht den Rahmen sprengen. Das eine oder andere Tool habe ich nach kurzer Testphase dann doch nie wieder angerührt, während andere dauerhaft den Weg in meinen beruflichen Alltag gefunden haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Digitales Whiteboard</strong></h2>



<p>Dazu gehören neben Suchmaschinen vor allem Tools zur digitalen Zusammenarbeit, zum Beispiel Miro. Das digitale Whiteboard ist für mich ein zentrales Werkzeug geworden. Brainstorming mit meiner Mitarbeiterin, die Arbeit am Plot eines Buchs mit Autorinnen und Autoren, Notizen während der ersten Lektüre eines Manuskripts – für all das nutze ich Miro.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/04/Kanut_225_1500pix-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-20418" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/04/Kanut_225_1500pix-980x653.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/04/Kanut_225_1500pix-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei aller Begeisterung für das Digitale: Manchmal dürfen es auch einfach die guten alten Karteikärtchen sein.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Microsoft Teams, Discord und Zoom</strong></h2>



<p>Ein wichtiger Bestandteil meiner Tätigkeit ist die Kommunikation. Sei es die Absprache mit dem Übersetzer und der Verlagsverantwortlichen bei einem Übersetzungslektorat, der Austausch mit Autorinnen und Autoren im Zuge des Entwicklungslektorats, das Feedbackgespräch im Anschluss an das Lektorat oder schlicht für aufkommende Fragen, die zwischendurch geklärt werden wollen: Dies alles geschieht längst nicht nur per E-Mail. Virtuelle Kommunikationsprogramme wie Microsoft Teams, Discord und Zoom sind nicht mehr wegzudenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wo geht die Reise hin?</strong></h2>



<p>In den kommenden Jahren werden sich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz die Arbeitsabläufe weiter verändern. Manches, was zuvor noch in mühsamer Kleinarbeit geprüft oder zum Beispiel vereinheitlicht werden musste, lässt sich dann in Sekundenschnelle anpassen. Die Herausforderung besteht darin, das Potenzial dieser Technologien zu nutzen, ohne die menschliche Expertise zu vernachlässigen.</p>



<p>Diese ist nämlich weiterhin unverzichtbar. Maschinen können Grammatik und Stil analysieren, aber keine kreativen Entscheidungen treffen oder den Ton eines Textes auf die Zielgruppe abstimmen. Die Zukunft des Lektorats liegt in der intelligenten Verbindung von Technik und menschlichem Sprachgefühl. Wer sich auf diese Entwicklungen einlässt, kann die Digitalisierung als Chance nutzen, statt sie als Bedrohung zu sehen.</p>
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		<title>Re-Design der Website 2025</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/website-re-design-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 13:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekteinblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Weile hatte ich es schon im Hinterkopf, im Laufe des Jahres 2024 nahm die Idee konkrete Gestalt an: Ich wollte eine neue Website …</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/03/Kanut_101_1500pix-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-20371" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/03/Kanut_101_1500pix-980x653.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/03/Kanut_101_1500pix-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zeit für etwas Neues</strong></h2>



<p>Eine Weile hatte ich es schon im Hinterkopf, im Laufe des Jahres 2024 nahm die Idee konkrete Gestalt an: Ich wollte eine neue Website. So gern ich die bisherige auch mochte, ein paar Dinge waren doch merklich in die Jahre gekommen, wie etwa die Darstellung auf mobilen Geräten und einige veraltete Fotos. Doch das alleine anzugehen, überstieg sowohl meine zeitlichen Ressourcen als auch meine Fachkenntnisse.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kompetente Unterstützung beim Re-Design</strong></h2>



<p>Glücklicherweise wurde ich bei LinkedIn auf eine Webdesignerin aufmerksam, deren Designvorschläge direkt meinem Geschmack entsprachen und mit der die Kommunikation vom ersten Kontakt an angenehm verlief: <a href="https://originalena.com/">Alena Tepe</a>. Als ich mich einmal dazu durchgerungen hatte, das Projekt zu verwirklichen, ging es Schlag auf Schlag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neue Fotos müssen her</strong></h2>



<p>Zunächst musste ich zahlreiche Entscheidungen treffen und vor allem neue Fotos organisieren. Dank Karin Maigut von <a href="https://www.maigut-media.de/">Maigut Media</a> war die Foto-Herausforderung schnell gemeistert. Mit viel Einfühlsamkeit und Geduld lichtete sie mich in meinem Büro ab und fing die – natürlich überhaupt nicht gestellte – Arbeit am Schreibtisch oder am Whiteboard ein. Danke, Karin, für deine tolle Arbeit!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/03/Kanut_034_1500pix-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-20368" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/03/Kanut_034_1500pix-980x653.jpg 980w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/03/Kanut_034_1500pix-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Umsetzung</strong></h2>



<p>Mit den Fotos im digitalen Gepäck ging es dann wieder zu Alena und an die konkrete Umsetzung des angedachten Designs. An den Texten wurde noch gewerkelt und die ein oder andere Entscheidung in der Gestaltung auch noch einmal umgeworfen. Danke, Alena, für deine Geduld und die lösungsorientierte Umsetzung. Auch die Zusammenarbeit in der Testphase inklusiver vieler kleiner Anpassungen verlief reibungslos und produktiv.</p>



<p>Alles in allem war das ein spannender Prozess. Und jetzt ist es endlich so weit – die neue Website ist online! &nbsp;</p>
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		<title>Neue Kinderbuch-Übersetzungen</title>
		<link>https://www.lektorat-kanut-kirches.de/neue-kinderbuch-uebersetzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lektorat]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 12:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekteinblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Vorfreude: Im Februar 2025 erscheinen gleich zwei Kinderbücher, die ich aus dem Englischen übersetzen durfte. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Doppelte Freude</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Im Februar 2025 erscheinen gleich zwei Bücher, die ich aus dem Englischen übersetzen durfte. Zwei Geschichten, die mir viel Freude bereitet haben. Ich hoffe, diese Freude kommt bei den jungen Menschen an, für die die Geschichten geschrieben wurden. Beide Geschichten entführen in fantastische Welten, allerdings auf ganz unterschiedliche Weise, auch wenn die Handlung jeweils in einem fiktiven US-amerikanischen Ort beginnt. Doch um welche Bücher geht es überhaupt?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Allein gegen dreizehn Hexen</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»Thirteen Witches: Die Erinnerungsdiebin« von Jodi Lynn Anderson</p>



<p><strong>Erscheinungstermin</strong>: 20.02.2025 bei Beltz &amp; Gelberg</p>



<p><strong>Originaltitel</strong>: Thirteen Witches: The Memory Thief</p>



<p>Klappentext: <em>Rosies Mutter behandelt ihre Tochter kühl und ablehnend, ganz anders als andere Mütter. Als Rosie auf ein Buch über dreizehn Hexen stößt, versteht sie plötzlich: Eine der Hexen hat ihrer Mutter alle schönen Erinnerungen gestohlen. Unterstützt von dem jungen Geist Ebb, beginnt Rosie zu ahnen, dass sie selbst der Schlüssel zum Kampf gegen die Hexen sein könnte. Ist es Rosies Bestimmung, ihre Mutter zu retten und die Hexen zu besiegen?</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Humorvolle Fantasy-Unterhaltung</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»Die Zauberbinder: Das verschollene Relikt« von Andrew Auseon</p>



<p><strong>Erscheinungstermin</strong>: 13.02.2025 bei Loewe</p>



<p><strong>Originaltitel</strong>: Spellbinders: The not-so-chosen One</p>



<p>Klappentext: <em>Ben staunt nicht schlecht, als ihn ein seltsames Mädchen für den Auserwählten hält, der ihr Königreich retten wird. Ist sie etwa eine Cosplayerin, die ihn zu einem Fan-Event einladen möchte? Ben folgt ihr und findet sich daraufhin im Reich Lux wieder. Bewaffnet mit Stift und Notizbuch, wie es sich für einen echten Spielleiter gehört, nimmt Ben die Rolle des prophezeiten Helden an. Und auf einmal kann er mit seinen geschriebenen Worten die Welt um sich herum verändern! Doch der Auserwählte dürfte eigentlich gar keine Magie beherrschen …</em></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="19709" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Auseon-Spellbinders-1-Original-Cover-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19709" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Auseon-Spellbinders-1-Original-Cover-683x1024.jpg 683w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Auseon-Spellbinders-1-Original-Cover-200x300.jpg 200w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Auseon-Spellbinders-1-Original-Cover-100x150.jpg 100w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Auseon-Spellbinders-1-Original-Cover-768x1152.jpg 768w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Auseon-Spellbinders-1-Original-Cover.jpg 1000w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="460" height="648" data-id="19664" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/11/Auseon_Zauberbinder.jpg" alt="" class="wp-image-19664" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/11/Auseon_Zauberbinder.jpg 460w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/11/Auseon_Zauberbinder-213x300.jpg 213w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/11/Auseon_Zauberbinder-106x150.jpg 106w" sizes="(max-width: 460px) 100vw, 460px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="678" height="1024" data-id="19710" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Memory-Thief-Original-Cover-678x1024.jpg" alt="" class="wp-image-19710" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Memory-Thief-Original-Cover-678x1024.jpg 678w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Memory-Thief-Original-Cover-199x300.jpg 199w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Memory-Thief-Original-Cover-99x150.jpg 99w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Memory-Thief-Original-Cover-768x1160.jpg 768w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2025/02/Memory-Thief-Original-Cover.jpg 993w" sizes="(max-width: 678px) 100vw, 678px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="915" data-id="19640" src="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/10/Anderson-13Witches-Die-Erinnerungsdiebin.jpg" alt="" class="wp-image-19640" srcset="https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/10/Anderson-13Witches-Die-Erinnerungsdiebin.jpg 600w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/10/Anderson-13Witches-Die-Erinnerungsdiebin-197x300.jpg 197w, https://www.lektorat-kanut-kirches.de/wp-content/uploads/2024/10/Anderson-13Witches-Die-Erinnerungsdiebin-98x150.jpg 98w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Die Cover des jeweiligen Originals und der deutschen Ausgabe im Vergleich.</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht weiter!</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bei beiden Reihen werden Folgebände erscheinen. Bei den Thirteen Witches sogar schon sehr bald, nämlich im Mai 2025. Dann erscheint Band 2: Thirteen Witches: Das Meer der Ewigkeit. Der dritte Band wird im Sommer folgen. Bei den Zauberbindern läuft gerade die Arbeit an der Übersetzung des zweiten Bandes – richtig knifflig! Ich freue mich schon darauf, die fertigen Bücher in den Händen zu halten.</p>



<p></p>
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